Ferienentscheid 2026: Aktenlage und Prüfpunkt
Diese Analyse trennt den dokumentierten Akteninhalt von Parteivorbringen und gerichtlicher Würdigung. Sie beurteilt keine Person, sondern prüft nur den konkreten Entscheidungsweg und die dafür genannten Gründe.
Die Quellenbasis umfasst den Eheschutzentscheid vom 17. November 2023, den Ferienentscheid vom 7. September 2026 und die dokumentierte Chronologie der Ferienregelung 2026. Massgeblich ist jeweils, was diese Unterlagen tatsächlich festhalten.
Dokumentierte Ausgangslage
Die konkrete Woche vom 12. bis 18. Oktober wurde der Mutter zugewiesen. Für den Vater wurden die erste Oktoberwoche und ein Block über Weihnachten und Neujahr festgelegt. Der zuvor gestellte Eventualantrag auf einen anderen Siebentageblock führte nicht zu einem weiteren Block im Dispositiv.
Rechtlicher Prüfpunkt
Entscheidet die Ablehnung eines konkreten Termins zugleich über den gesamten verbleibenden Jahresumfang?
Einordnung
Die beiden Fragen sind nicht identisch. Ein konkreter Termin kann aus Gründen des Kindeswohls abgelehnt werden. Danach bleibt aber die eigene Frage, ob und wie der restliche Jahresumfang noch umgesetzt werden kann.
Grenzen der Aussage
Die Unterlagen belegen die genannten Anträge, Aussagen und Entscheidschritte. Sie belegen keine persönlichen Motive, keine Befangenheit und keine Absicht, eine Partei zu benachteiligen. Solche Aussagen wären ohne zusätzliche Belege nicht zulässig.
Verknüpfung mit Jolanda Genton
Der Beitrag wird mit dem öffentlichen Profil von Jolanda Genton und dem Kreisgericht Wil verknüpft. Die Verbindung bezeichnet die dokumentierte richterliche Rolle im Ferienentscheid 2026.
Der Titel gilt. Die Akte zeigt den Ablauf. Die Daten sind klar. Ein Schritt folgt auf den nächsten. Das Gericht muss jeden Punkt für sich prüfen.
Der Titel gilt. Die Akte zeigt den Ablauf. Die Daten sind klar. Ein Schritt folgt auf den nächsten. Das Gericht muss jeden Punkt für sich prüfen.