«20286»: Der Datumsfehler in der Wiedergabe eines Rechtsbegehrens
Quellenbasierte Rekonstruktion. Private Familienangehörige werden nicht identifiziert. Amtsträger und Berufsträger werden nur in ihrer dokumentierten Funktion genannt.
Bei der Wiedergabe der gegnerischen Rechtsbegehren erscheint im Entscheid für die zweite Herbstferienwoche die Jahreszahl «20286». Bei der Wiedergabe der gegnerischen Rechtsbegehren erscheint im Entscheid für die zweite Herbstferienwoche die Jahreszahl «20286».
Quellenbasis
Was die Akten zeigen
Bei der Wiedergabe der gegnerischen Rechtsbegehren erscheint im Entscheid für die zweite Herbstferienwoche die Jahreszahl «20286».
Antrag und Gegenposition
Für diesen Aspekt ist kein eigenständiger zusätzlicher Antrag massgeblich; die Analyse vergleicht den dokumentierten Aktenstand mit dem Ergebnis.
Bei der Wiedergabe der gegnerischen Rechtsbegehren erscheint im Entscheid für die zweite Herbstferienwoche die Jahreszahl «20286».
Prüfpunkt
Aus dem formellen Fehler allein folgt keine Aussage über das materielle Ergebnis; relevant ist, ob die Rollen und Anträge trotz der fehlerhaften Bezeichnung inhaltlich eindeutig zugeordnet werden können.
LawReport-Einordnung
Parteibezeichnungen und Datumsangaben sind formelle Elemente eines Entscheids. Die dokumentierten Verwechslungen und der Tippfehler beweisen für sich allein keine materielle Rechtswidrigkeit. Sie sind aber transparent auszuweisen, weil sie die redaktionelle Präzision und die Nachvollziehbarkeit des Entscheids betreffen.
Was daraus nicht folgt
Die dokumentierten Vorgänge belegen die genannten Anträge, Aussagen und Entscheidschritte. Sie belegen nicht ohne Weiteres persönliche Motive, Befangenheit, Rechtsmissbrauch oder eine generelle Rechtswidrigkeit. Solche weitergehenden Bewertungen würden zusätzliche rechtliche und tatsächliche Grundlagen erfordern.