Kurzüberblick
Die vorliegende Textfassung ist ein Entwurf und stützt sich ausschließlich auf den erlaubten Quellenschnappschuss S196:C1 (Index neu aufgenommener Entscheide des Bundesgerichts). Dieser Index enthält keine substantielle Fallanalyse oder Entscheidtexte zur alternierenden Obhut. Daher folgt hier eine knappe, generische Gliederung des Themas; konkrete Rechtsfragen und Gerichtsentscheidungen müssen durch ergänzende Recherche in der Gerichtspraxis und Fachliteratur belegt werden.
1. Begriff
Unter alternierender Obhut (Wechselmodell) wird verstanden, dass das Kind regelmässig und planmässig zwischen den Wohnungen beider Eltern wechselt, während das gemeinsame Sorgerecht erhalten bleibt. Die zeitliche Aufteilung kann von alternierenden Wochen über kürzere Perioden bis zu komplexeren Rhythmen reichen.
2. Typische Voraussetzungen (übersichtsartig)
3. Mögliche Vorteile
4. Praxis- und rechtsdogmatische Hinweise
Ob das Wechselmodell im konkreten Fall dem Kindeswohl entspricht, entscheidet die zuständige Instanz anhand der Einzelfallumstände. Entscheidende Kriterien sind dort meist die Kooperationsfähigkeit der Eltern, die Belastbarkeit des Kindes, zuverlässige Rahmenbedingungen und mögliche Belastungen durch häufige Wechsel. Rechtsprechung kann in Grenzfällen Leitlinien liefern; diese sind hier nicht zitiert, weil die vorliegende Quelle keine Entscheidtexte enthält.
5. Weiteres Vorgehen für vertiefte Darstellung
Für eine publizierfähige, quellengetreue Darstellung sind mindestens folgende zusätzliche Quellen erforderlich:
Quellenhinweis (nur vorhandene Quelle dieses Entwurfs): S196:C1 – Bundesgericht, Liste der neu aufgenommenen Entscheide (Index). Diese Quelle enthält keine substantiven Inhalte zum Thema.